María Jimena Bellina

María Jimena Bellina

Projekt

Die neuen Kinder der Sonne

  • Buch
  • Integration/Inklusion
  • Kunst & Kultur
  • sozial/-kritisch
  • Storytelling

Über mich

Hola! Ich bin Jimena und ich liebe die Unmittelbarkeit der Illustration, die hilft große und komplizierte Konzepte zu verstehen. Ich versuche immer, die Nuancen und Widersprüche unserer menschlichen Erfahrung in meiner Arbeit zusammenzubringen und übertrage diese Mehrdimensionalität auf eine 2D-Plattform. Als Illustratorin bevorzuge ich hauptsächlich die analoge Arbeitsweise: Auch während der Arbeit am iPad behalte ich gerne den analogen Flair bei.

Ein illustriertes Kunstbuch auf Spanisch, Deutsch und Englisch mit Porträts zeitgenössischer Peruaner von der Küste, der Sierra und dem Dschungel, zusammen mit ihren Geschichten und Eindrücken darüber, was es bedeutet, aus dem Land der Sonne zu stammen.

Die neuen Kinder der Sonne: Eine Reihe von Porträts zeitgenössischer Peruaner

Peru wurde vor 200 Jahren von Spanien unabhängig, aber die Wunden seiner kolonialen Vergangenheit sind bis heute frisch. Die Gräben zwischen Rasse, Klasse und Regionen sind breit und tief. Doch Peru ist ein Potpourri von Kulturen und Völkern, die es zu dem einzigartigen Land machen, das es ist. Mein illustriestes Buch ist ein Versuch, Peru in seine Gegenwart zu bringen und als Fenster für Peruaner zu fungieren, um ihren Nachbarn kennenzulernen, und für den Rest der Welt, um die Peruaner von heute kennenzulernen.

Erstprüferin

Prof. Dipl.-Des. Cordula Hesselbarth

Zweitprüferin

Dipl.-Des. Elisabeth Schwarz

Die neuen Kinder der Sonne ist ein illustriertes Art/Coffee Table Buch auf Spanisch, Englisch und Deutsch mit Porträts von zeitgenössischer Peruanern aus den Hauptregionen Perus: der Küste, der Sierra und dem Dschungel – Regionen, die so unterschiedlich sind wie ihre Namen andeuten und deren Weltanschauungen untrennbar mit ihren geografischen Standorten und ihrer Geschichte verbunden sind.

Wie es das Schicksal wollte, wurden diese Regionen durch die spanische Conquista miteinander verbunden und das Reich der Inkas zunächst in das Vizekönigreich Spanien und später in die Republik Peru im Jahr 1821 verwandelt.

Während seiner 200-jährigen Zeit als eine Republik, Peru hatte es schwer, seine koloniale Vergangenheit loszulassen und Rassismus und Klassismus sind noch ein Problem des Landes ‒ Es ist schwierig für eine Nation, voranzukommen, wenn sie ständig darin verankert ist, in ihrer Vergangenheit. In meinem Buch teilen die Costeños, Serranos und Selváticos ihre Familiengeschichten mit, sowie Highlights aus ihrem eigenen Leben und erzählen uns, was das Beste und das Schlimmste an Peru ist; und was das Beste und das Schlimmste daran ist, ein Peruaner*in wie sie selbst zu sein.

Ich hoffe, dass mein Buch dem Leser als Einladung dienen wird, darüber nachzudenken, was es bedeutet, aus einer Nation zu stammen, und was es bedeutet, ein aktiver Akteur bei der Entwicklung unserer Gesellschaften zu sein. Und natürlich um Peru kennenzulernen!

Verwendete Tools

  • Adobe Illustrator
  • Adobe InDesign
  • Adobe Photoshop
  • Procreate

»Muchas gracias« an Prof. Hesselbarth »por sacarme el jugo« und die Bereitstellung der notwendigen Anleitung, um Kunst und Design, Chaos und Ordnung Zusammenzuführen. Ein großes Dankeschön auch an Elizabeth Schwarz, die mir etwas beigebracht hat, von dem ich nie gedacht hätte, dass ich es lernen würde, und es tatsächlich anwenden konnte.